Spektive und Okulare von Kowa Optimed

Spitzenprodukte aus Japan

Spektive sind eine späte Weiterentwicklung von Fernrohren, die bereits in der frühen Neuzeit bei der Himmelsbeobachtung ihre Anwendung fanden. Alle großen bei ORNIWELT vertretenen Hersteller von fernoptischen Instrumenten wie Kite Optics, Leica Camera, Swarovski Optik oder Zeiss bieten heutzutage Spektive der Premiumklasse in Komponentenlösungen oder als System an. Relativ spät ist das japanische Unternehmen Kowa Optimed auf dieses Marktsegment aufgesprungen. Lesen Sie hier weiter.

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Spektive und Okulare von Kowa Optimed

Spitzenprodukte aus Japan

Spektive sind eine späte Weiterentwicklung von Fernrohren, die bereits in der frühen Neuzeit bei der Himmelsbeobachtung ihre Anwendung fanden. Alle großen bei ORNIWELT vertretenen Hersteller von fernoptischen Instrumenten wie Kite Optics, Leica Camera, Swarovski Optik oder Zeiss bieten heutzutage Spektive der Premiumklasse in Komponentenlösungen oder als System an. Relativ spät ist das japanische Unternehmen Kowa Optimed auf dieses Marktsegment aufgesprungen. Lesen Sie hier weiter.

 

Kowa Spektive – Spitzenprodukte aus Japan

Spektive sind eine späte Weiterentwicklung von Fernrohren, die bereits in der frühen Neuzeit bei der Himmelsbeobachtung ihre Anwendung fanden. Alle großen bei ORNIWELT vertretenen Hersteller von fernoptischen Instrumenten wie Kite Optics, Leica Camera, Swarovski Optik oder Zeiss bieten heutzutage Spektive der Premiumklasse in Komponentenlösungen oder als System an. Relativ spät ist das japanische Unternehmen Kowa Optimed auf dieses Marktsegment aufgesprungen, dafür um so spektakulärer. Dessen Firmengeschichte und -philosophie haben wir bei der Vorstellung des Kowa-Angebots an Ferngläsern kurz skizziert.

Nur sechs Jahre nach ihrer Gründung im Jahre 1946 begann die optische Abteilung des familieneigenen Mischkonzerns mit der der Entwicklung und der Produktion ihrer ersten Spektive. Den primären Verwendungszweck fanden diese Geräte bei den Sportschützen, die sie zur Ablesung der Treffer auf den Zielen nutzten. In dieser Funktion wurden Spektive auch 1964 offiziell erstmals bei den Schießwettbewerben der Olympischen Spiele in Tokio eingesetzt.

Es dauerte nicht lange, bis die Kowa Spektive ihren festen Platz in der Naturbeobachtung und der Ornithologie hatten.

Kowa setzt auf Qualität – keine Auslieferung ohne Test auf Herz und Nieren

Die Spektive von Kowa Optimed werden überall von ihren Anwendern wegen ihrem weiten Sehfeld, ihrer enormen Vergrößerung, ihrer exzellenten Abbildungsleistung und ihrer mechanischen Zuverlässigkeit geschätzt. Grundlage dafür, solche Qualität nachhaltig gewährleisten zu können, ist eine permanente Qualitätskontrolle. So wird zum Beispiel jedes Prominar-Spektiv im Werk mit einem optischen Kollimator auf seine Auflösungseigenschaften getestet.

Kowa-Optik steht für die besten Materialien und die neueste Produktionstechnologie. Die Spektive werden lokal in Deutschland von dem Kowa-Kundendienst betreut, so dass während der gesamten Lebensdauer des Produkts eine zuverlässige Wartung garantiert ist.

Unverkennbar: Das klassische Kowa-Design

In der klassischen Moderne prägte sich um die vorletzte Jahrhundertwende die durch das Bauhaus populär gewordene Auffassung, dass die Funktion eines Artefakts seine Form bestimmen soll. Bei den Spektiven von Kowa nun gehen Form und Funktion Hand in Hand: perfekte Ergonomie, die für eine intuitive Bedienung sorgt, kombiniert mit optischer Spitzenqualität. Man erkennt ein Prominar-Spektiv auf den ersten Blick an seinem eleganten grünen Spektivkörper mit den schwarzen Designelementen und Okularen, formschöne Instrumente, deren Bedienkomfort auch längeres Beobachten zu einem entspannten Erlebnis macht.

Der Dual-Fokus-Mechanismus – bestehend als System aus Schnellfokus und Feinfokus – ermöglicht bei den Spitzenmodellen von Kowa mit einem sanften Drehen ein schnelles Fokussieren des Beobachtungsobjektes mit anschließender Feinjustierung, auch in der kalten Jahreszeit mit Handschuhen.

Das Besondere an den Linsen von Kowa: Fluoritkristall

Eines der Hauptprobleme bei optischen Instrumenten ist die sogenannte chromatische Aberration, das heißt: das Auftreten von Farbunschärfen und von Farbsäumen. Sie entsteht durch die unterschiedliche Brechung der diversen Wellenlängen des Lichts. Mit seinen Linsen mit Fluoritkristallanteil und zum Teil sogar aus reinem Fluoritkristall ist es den japanischen Entwicklern gelungen, diese optischen Störungen bis in den nicht sichtbaren Bereich zu eliminieren, denn Fluorit hat im Gegensatz zu optischem Glas eine deutlich geringere Dispersion.

Die Kowa Prominar TSN-Serien decken das gesamte Spektrum ab

Kowa bietet seine Prominar-Spektive mit Durchmessern von 50 mm bis 99 mm an, jeweils – außer dem TSN-82SV – in Ausführungen mit Schräg- und Geradeeinblick. Die Spektive sind sämtlich wasserdicht, teilweise gegen inneres Beschlagen stickstoffgefüllt und mit diversem Zubehör vielseitig erweiterbar, etwa mit Adaptern zur Digiskopie. Dabei wird die Augenmuschel des Okulars einfach abgeschraubt und durch einen passenden Adapter für die Kamera oder das Smartphone ersetzt.

Umfangreiche Details und Informationen zu weiterem Zubehör – wie z. B. Stative, Bereitschaftstaschen, Neopren-Schutztaschen oder HD-Haltegurt – und zu den Modellen selbst erhalten Sie direkt in unserem ORNIWELT Online-Shop, hier nur einige besondere Merkmale der einzelnen Reihen.

  • Die Kowa Spektive TSN-501 und TSN-502 zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht aus, passen in ihrer Kompaktheit auf eine Handfläche und können praktisch überallhin mitgenommen werden. Sie bieten einen beeindruckenden Nahfokusabstand von 2,5 Metern.
  • Auch die 550-Serie (TSN-553 Prominar und TSN-554 Prominar) verbindet kompakte Abmessungen mit erstaunlichen optischen Möglichkeiten, und das in einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis des Spektivs.
  • Bei einem Durchmesser der Objektivlinse von 60 mm können die Geräte der TSN-600-Serie nicht mehr so kompakt sein wie die 500er und 550er, aber sie sind bei bewährter Qualität für ihre Klasse immer noch erstaunlich leicht.
  • Bei der TSN-660M-Serie mit Okularbajonett können Sie Okulare für ihre verschiedenen Beobachtungsbedürfnisse schnell austauschen. Sie haben die Auswahl zwischen Okularen mit Zoom- oder Weitwinkelfunktion, Kowa bietet auch eine Variante mit sehr langem Austrittspupillenabstand an.
  • Die Modelle der Kowa TSN-770-Serie mit dualem Fokussiersystem sind perfekte Allrounder. Der Schärfenbereich beginnt bei fünf Metern, mit dem Schnellfokus des Systems sind Sie mit nur zwei Umdrehungen bei „unendlich“. Ab der 770-Serie lohnt es sich auch, die Anschaffung des neuen Kowa TE-80XW EXTREM Weitwinkel-Okulars in Betracht zu ziehen.
  • Das klassische Großformat-Spektiv TSN-82SV gibt es nur mit Schrägeinblick. Sein Gehäuse aus Polykarbonat ist extrem widerstandsfähig und macht das Gerät auch zum Einsatz unter schwierigsten Bedingungen tauglich.
  • Das Kowa Spektiv TSN-883 ist jenes Modell, dass mit dem oben beschriebenen spezifischen Design und seinem stromlinienförmigen Gehäuse zur Ikone wurde.
  • Die TSN-99-Linie ist die aktuelle Referenzklasse von Kowa mit einer überragenden Leistung auch bei schwierigsten Lichtverhältnissen und in der Dämmerung. Hier bündelt sich die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten Spektiv-Entwicklung. Sein Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und die Kowa KR-Vergütung der Frontlinse garantieren lebenslange Zuverlässigkeit unter jeglichen Einsatzbedingungen.


Mit diesen Serien bietet Kowa Spektive für jeden Anlass, jede Anwendung und für jedes Alter, für Einsteiger ebenso wie für Professionals.

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