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Gaiagames GBR
Postkartenspiel Vulpi (Geschichte)

201328
  • vermittelt lehrreiches Wissen über Füchse
  • ein schönes Geschenk zum postalischen Weiterverschenken
  • nachhaltig produziert
Postkartengeschichte „Vulpi“ Geschichten um den Fuchs in seinem Lebensraum – in Fortsetzungen per Postkarte verschicken Der lateinische Gattungsname der „Echten Füchse“ lautet „Vulpini“, der des Rotfuchses, des einzigen Vertreters der Gattung in Mitteleuropa, „Vulpes vulpes“ – folglich heißt...
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Postkartengeschichte „Vulpi“ Geschichten um den Fuchs in seinem Lebensraum – in Fortsetzungen... mehr

Postkartengeschichte „Vulpi“

Geschichten um den Fuchs in seinem Lebensraum – in Fortsetzungen per Postkarte verschicken

Der lateinische Gattungsname der „Echten Füchse“ lautet „Vulpini“, der des Rotfuchses, des einzigen Vertreters der Gattung in Mitteleuropa, „Vulpes vulpes“ – folglich heißt der Protagonist dieser spannenden Postkartengeschichte „Vulpi“.

Füchse gehören zur Familie der Hunde. In den Fabeln stehen Füchse für List und Schlauheit, ihr Ruf ist ambivalent und changiert zwischen Held und Schurke. Die bekannteste Version einer Fuchsgeschichte in unserem Kulturraum ist wohl Johann Wolfgang von Goethes 1793 entstandenes Versepos „Reinicke Fuchs“.

In der Postkartengeschichte „Vulpi“ leisten der Autor Leon Alexander Schmidt und die Illustratorin Nicole Pistolny ihren Beitrag zur Rehabilitation der Füchse, indem sie den Rotfuchs „Vulpi“ in seinem natürlichen Lebensraum zeigen und seine wichtige Funktion im Ökosystem darstellen. Man lernt Füchse als intelligente und soziale Kreaturen kennen, die sich fürsorglich um ihren Nachwuchs kümmern. Deshalb wird diese Postkartengeschichte auch vom Aktionsbündnis Rotfuchs empfohlen. Diese bundesweite Bürgerinitiative setzt sich für ein Verbot der Jagd auf Füchse ein, die Ausmaße wie bei kaum einem anderen Wildtier angenommen hat.

Die fünf Episoden haben eine fortlaufende Handlung, man begleitet Vulpi auf seinen Streifzügen durch Wald und Wiesen sowie ihn und seine Familie in ihrem Bau. Die Episoden können als Postkarten verschickt werden – entweder an eine einzige Freundin oder einen einzigen Freund oder aber an fünf verschiedene Adressaten, die dann zusammenkommen und sich austauschen, um die ganze Geschichte zu erfahren.

Die fünf Postkarten gibt es als Block, aus dem sie jeweils herausgetrennt werden. Neben der liebevollen Illustration und der Episode aus der Geschichte gibt es noch genug Platz für einen persönlichen Gruß, dann einfach als Postkarte frankieren – und ab geht die Post.

Und wer den Rotfuchs auf der Jagd erleben will, dem empfehlen wir aus unserem Orniwelt-Sortiment das Postkartenspiel „Mole in one“.

Wie alle Produkte von Gaiagames ist auch die Postkartengeschichte „Vulpi“ nachhaltig klimaneutral hergestellt, das heißt: vollkommen frei von Plastik mit biologisch abbaubaren Farben und bedruckt auf Recyclingpapier.

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